Über Mich

!!UPDATE!! Unser zweites Wunder ist geboren, daher biete ich bis auf Weiteres keine Fotoshootings an.

Alles Gute für Euch und eine schöne Zeit,

Eure Kathrin

E-Mail: hallo@kathrinpetrich.de

Hallo, ich heiße Kathrin Petrich und freue mich, dass Ihr Euch für meine Fotografie interessiert.

Ein bisschen Privates: Mit meinem Mann und unseren zwei Kindern lebe ich in Wiesbaden. Schon immer, und so schnell holt uns hier auch keiner weg. Wir lieben den Norden, fahren oft in den Süden, aber hier ist unser Leben, hier treffen wir unsere Familien und Freunde. Ich kann nicht sagen, ob ich den Sommer oder den Winter lieber mag. Ich liebe es mit meiner Familie draußen zu sein, Dinge zu erleben. Und freue mich gleichzeitig schon auf kuschelige Wintertage und Bastelnachmittage mit meiner Tochter.

„Find joy in everything you choose to do. Every job, relationship, home… it’s your responsibility to love it, or change it.“ (Chuck Palahniuk)

Ein bisschen Berufliches: Ich habe mich schon in der Schule für die Fotografie interessiert, Papas analoge Spiegelreflexkamera dann mal kurzer Hand zu meiner gemacht, als Dauerleihgabe, und dann ging es los mit meiner Karriere. Meine erste eigene Dunkelkammer hatte ich bei uns in der  Gästetoilette aufgebaut. Sehr lustig, wie erfinderisch man doch wird. Nach dem Abitur ging ich dann für ein halbes Jahr nach Amerika und die Zeit in New York hat meine Leidenschaft für die Fotografie noch mehr beflügelt. Danach habe ich beschlossen eine Ausbildung zur Fotografin zu machen und jetzt fotografiere ich schon über 11 Jahre im eigenen Business. Mit den Jahren habe ich mich auf die Familien- und Hochzeitsfotografie spezialisiert. Dabei schlägt mein Herz vor allem für die Neugeborenenfotografie. Nach der Geburt unserer Tochter weiß ich Fotos jetzt noch mehr zu schätzen und habe es selbst erlebt, wie viel Freude sie bereiten können. Sie halten einfach das pure Glück fest, das man mit anderen Menschen erlebt und teilt. Meine Fotografie sehe ich als eine Reportage an. Steife, gestellte Familienbilder mag ich nicht. Es sind die Momente und Kleinigkeiten dazwischen, die uns ausmachen und die ich festhalten will.